Vorträge der größten Microsoft Österreich Infrastruktur Veranstaltung sind on-demand verfügbar

Die Vorträge der größten Microsoft Österreich Infrastrukturveranstaltung, katapult.08-MMS 2013 Redlivery, stehen ab sofort kostenlos auf katapult.tv on-demand zur Verfügung.

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Der Fokus der Veranstaltung lag vor allem auf der Verwaltung von nicht Microsoft Technologien, um die Stärke von System Center 2012 in heterogenen Umgebungen zu zeigen. So waren diesmal die beiden Hardware Hersteller Cisco (Fokus: Server Hardware) und Netapp (Fokus: Storage Hardware) mit dabei und konnten ihre nahtlose Integration in die System Center Familie zeigen. Nicht nur die Überwachung, sondern auch die Automatisierung von technischen Rechenzentrums-Abläufen mit dem System Center Orchestrator in Kombination mit PowerShell war ein großes Thema. Neben dem starken Fokus von Rechenzentrums Optimierung durch Automatisierung wurden auch Cross-Plattform Themen abgehandelt. Hier z.B. die Verwaltung von Linux Umgebungen und die Einbindung von selbst-entwickelten .net Applikationen in die End-to-End Service-Überwachung. Auch das neue Service “System Center Global Service Monitor”, eine Möglichkeit die Verfügbarkeit der eigenen Services von verschiedenen, über den Globus verteilten, Überwachungspunkten messen zu lassen, um im Fehlerfall zu alarmieren, wurde vorgestellt. Dieses, für System Center Kunden kostenlose, Service wird mittels der Microsoft Windows Azure Rechenzentren zur Verfügung gestellt und integriert sich nahtlos in den System Center Operations Manager. Auch die “out-of-the-box” private Cloud Lösung mit dem Cloud Service Process Management Pack wurde vorgestellt und demonstriert. Für die flexible Erweiterung des Rechenzentrums mit Microsoft Cloud Ressourcen (z.B Auslagerung von virtuellen Maschinen und Storage ins Microsoft Rechenzentrum) wurde Windows Azure als kostengünstige Alternative mit betrachtet und die nahtlose Integration in System Center demonstriert. Abgerundet wurde die Veranstaltung mit den Neuigkeiten in der Verwaltung von mobilen Endgeräten und mit einem Rückblick über die Microsoft Management Summit 2013 Veranstaltung in Las Vegas mit Tipps für weitere Vorträge zur Fortbildung.

Ein detaillierter Überblick über die einzelnen Vorträge ist hier verfügbar: http://itcompliance.wordpress.com/2013/04/05/grtes-microsoft-sterreich-infrastruktur-event-am-17-4-2013/

Hier die Vorträge mit den direkten Links in chronologischer Abfolge:

Alle Vorträge der MMS 2013 in Las Vegas sind ebenfalls on-demand via Channel 9 hier verfügbar: http://channel9.msdn.com/Events/MMS/2013

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Microsoft Infrastructure Service für Produktionseinsatz freigegeben

Microsoft hat die “Infrastructure as a Service” (IaaS) Lösung, Windows Azure Infrastructure Services, für den Produktionseinsatz freigegeben. Bisher wurden z.B. Test- und Entwicklungssysteme in Windows Azure betrieben. Jetzt ist Windows Azure auch für den Betrieb von virtuellen Produktionsmaschinen freigegeben.

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Dadurch besteht nun die Möglichkeit virtuelle Maschinen im Microsoft Rechenzentrum, mit Service Level Agreements hinterlegt, zu betreiben. Des weiteren besteht die Möglichkeit vorgefertigte Windows Server vorinstalliert mit Sharepoint, SQL Server oder Biztalk zu provisionieren. Aber nicht nur Sharepoint oder SQL Server können als Arbeitslast verwendet werden, sondern jegliche Applikation ohne Codeänderung kann in die Microsoft Public Cloud verschoben werden. Das darunterliegende Betriebssystem ist entweder ein Windows Server oder Linux Betriebssystem. Wichtig dabei ist, dass die Netzwerkkonfiguration mitgenommen wird und dadurch die Verschiebung der virtuellen Maschine mit der Applikation für den Endbenutzer transparent erfolgt.

Unternehmens-Webseiten: Aus Sicherheits-Sicht macht es Sinn Webserver, z.B. mit der öffentlich zugänglichen Webseite des Unternehmens, in die Public Cloud auszulagern. Dadurch wird der Großteil des Internet-Netzwerkverkehrs aus dem eigenen Rechenzentrum ferngehalten und die Abwehrmaßnahmen für potentielle Angriffe werden durch Microsoft durchgeführt.

Active Directory in der Cloud: Auch Active Directory betrieben auf einer virtuellen Maschine in Windows Azure ist ein Szenario, um z.B. die Verbindung zu weiteren Microsoft Public Cloud Diensten, wie Office 365, zu optimieren und um die Anwendungsverfügbarkeit der Cloud Dienste für den Endbenutzer zu erhöhen.

Storage: Ein weiteres Thema im Zusammenhang mit Windows Azure ist Storage. Hier agiert Windows Azure als Storage um Daten, z.B. im Zusammenspiel mit der Microsoft Storage Appliance StorSimple, abzulegen. StorSimple konsolidiert Storagesysteme und stellt häufig benutzte Daten in der Appliance im eigenen Rechenzentrum zur Verfügung und lagert wenig benutzte Daten (z.B. Archivdaten) in Windows Azure aus. Eine unter Umständen erforderliche Vergrößerung der Storage-Kapazität ist in diesem Cloud-integrated-Storage Szenario mit ein paar Klicks erledigt. Aber auch Backup zu Windows Azure ist ein Einsatzgebiet für Storage in der Cloud, um die Daten in Microsoft Rechenzentren zu sichern, um Business Continuity Anforderungen zu erfüllen. Auch die etwaige Auslagerung von Backup Bändern an anderen Standorten fällt damit weg.

Weitere Informationen zum Windows Azure Infrastructure Service sind hier verfügbar: http://www.windowsazure.com/en-us/home/scenarios/infrastructure-services/

Hier die offizielle Ankündigung vom Windows Azure Team Blog: http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=288792&clcid=0×409

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Risikobetrachtung für den weiteren Einsatz von Windows XP

In einem Jahr (8.4.2014) läuft der extended Support für Windows XP endgültig aus. Damit werden nach 13 Jahren die Sicherheitsupdates, Aktualisierungen und technischer Support eingestellt.

IDC hat ein Whitepaper veröffentlicht, welches die operativen Kosten von Windows XP mit einem moderneren Windows Betriebssystem, in diesem Falle Windows 7, vergleicht. Dabei werden die operativen IT Kosten und selektive, operativen Endbenutzerkosten betrachtet.  Beispiele für die betrachteten operative Kosten sind z.B. Patch Management, Imagewartung und Applikations-Ausbringung. Um den Return on Investment (ROI) zu rechnen, werden zusätzlich Wartungskosten und Auswirkungen durch Hardwareausfälle und Softwarefehler herangezogen. Zusätzlich werden die Ausbringungskosten für Windows 7 in Verbindung gebracht.

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IDC zeigt auf, dass es auch aus wirtschaftlichen Überlegungen absolut Sinn macht von Windows XP auf aktuelle Windows Betriebssysteme zu migrieren und es aus Geschäftssicht keinen Sinn macht weiter auf Windows XP zu setzen. Einen wichtigen IT-Compliance Aspekt bei diesen Überlegungen sind nicht nur neuen Sicherheitsfunktionen, die bei modernen Betriebssystemen wie Windows 7 und Windows 8 eingebaut sind, sondern vor allem die Einstellung von Sicherheitsupdates bei Windows XP ab dem 8.4.2014.

Das IDC Whitepaper steht hier kostenlos zur Verfügung: http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=29883

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Größtes Microsoft Österreich Infrastruktur Event am 17.4.2013

Microsoft Österreich veranstaltet das kostenlose Microsoft Management Summit 2013 Redelivery Event am 17.4.2013, 9:00-17:30 Uhr, im Cineplexx Wienerberg in Wien. Aufbauend auf der internationalen Microsoft Management Summit in Las Vegas veranstaltet Microsoft Österreich das größte Microsoft Infrastruktur Event des Jahres und gibt einen Überblick über aktuelle Themen und Neuerungen im Infrastrukturbereich. Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Katapult Veranstaltungsserie statt.

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Erstmalig sind neben den Microsoft Infrastruktur Implementierungs-Partnern Artaker, Base-IT, Infoniqa und HP auch die Hardwarehersteller Cisco und Netapp mit dabei. Sie geben in den Vorträgen einen Einblick, wie Cisco Server- und Netapp Storagehardware bestmöglich in die Microsoft Management Plattform integriert wird. Hierzu liefern Cisco und Netapp bereits jetzt Lösungen, um diese Plattformen nahtlos in die System Center 2012 Plattform zu integrieren.

Hier ein Einblick in die Agenda und Kurzbeschreibung der Vorträge dieser Veranstaltung:

09:00 – 09:45: Keynote: “Agile Datacenter” – Microsoft Management Summit 2013 Recap

Die Keynote gibt einen Überblick über die Neuigkeiten, die im Rahmen der Microsoft Management Summit 2013 in Las Vegas vorgestellt wurden. Des weiteren wird ein Einblick in die neuesten Microsoft Hybrid Cloud Technologien wie z.B. StorSimple gegeben.

09:45 – 10:45: Server & Virtualization Management

Mit Windows Server 2012 und System Center Virtual Machine Manager bietet Microsoft neue Möglichkeiten und Optionen um Server-Virtualisierung noch effektiver betreiben zu können. Im Vortrag werden wir den Scale-Out File Cluster vorstellen, der neue Hyper-V Deployment Szenarien ermöglicht. Darauf aufbauend werden die Neuerungen im System Center Virtual Machine Manager vorgestellt. Hier im speziellen die Verwaltung der Netzwerkoptionen und die Integration von Storagesystemen am Beispiel einer NetApp Storage.

10:45 – 11:15: PAUSE

11:15 – 12:15: Fabric Infrastructure Management

Die Verwaltung der Infrastruktur ist ein Muss für jedes Data Center. Mit Powershell und System Center 2012 haben Sie effektive Werkzeuge um diese Aufgabe zu bewältigen. Unter anderem bieten Hardwarehersteller wie NetApp und Cisco direkte Integrationen in die Microsoft Management-Plattform. Sie werden Live Szenarien sehen, wie Storage und Server Systeme optimal überwacht und mittels System Center Orchestrator Runbooks technische Abläufe, wie z.B Provisionierung von Servern und Storage, automatisiert werden.

12:15 – 13:15: Mittagessen

13:15 – 14:15: Application Management

Die “End-to-End” Überwachung von der Netzwerkinfrastruktur bis hin zu Benutzertransaktionen ist die Basis, um Service Überwachung auf Grundlage von Service Level Agreements zu realisieren. In diesem Vortrag werden neben Linux/UNIX, Netzwerk-Überwachung und innovativem Applikations-Performance-Monitoring, z.B. für die Detailüberwachung von .net Applikationen ohne Sourcecode Veränderung, auch neueste Technologien wie der System Center Global Service Monitor vorgestellt.

14:15 – 14:30: PAUSE

14:30 – 15:30: Service Delivery & Automation

In diesem Vortrag wird die “out-of-the-box” Private Cloud Lösung auf Basis des Microsoft Cloud Service Process Management Pack vorgestellt. Die Basis hierfür ist die “IT as a Service” Plattform, die die Standardisierung, Automatisierung und Self-Service von IT-Services ermöglicht. Auch weitere Beispiele auf Basis dieser Plattform werden in diesem Vortrag vorgestellt.

15:30 – 16:00: PAUSE

16:00 – 17:00: Client & Device Management

Microsoft verfolgt mit den aktuellen Lösungen zum Client & Device Management die umfassende Verwaltung aller Ressourcen von einer einzigen integrierten Konsole aus. Dieses Unified Device Management, welches in diesem Vortrag thematisiert wird, zieht sich von Smartphones über Slates, Tablets, Laptops, Desktop PCs über zentral gehostete Desktops, Windows Embedded Devices, Macintosh Rechnern bis ins Rechenzentrum zu Servern und Linux/UNIX Systemen.

17:00 – 17:30: Closing Note – Lizenzierung & Wrap Up

Zum Abschluss der Microsoft Management Summit 2013 Redelivery geben wir einen Zukunftsausblick über die Weiterentwicklung der IT. Dabei spielen Cloud Computing Ansätze genauso eine zentrale Rolle wie z.B. die Automatisierung. Die Lizenzierung von System Center 2012 wird ebenfalls zum Abschluss vorgestellt.

ab 18:00: KINOFILM – G.I. Joe – Die Abrechnung

Als gemütlichen Ausklang gibt es nach den Vorträgen den aktuellen Kinofilm “G.I. Joe – Die Abrechnung”.

Hier geht es zur Anmeldung zu dieser kostenfreien Veranstaltung: http://www.microsoft.com/austria/katapult/default.aspx

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Microsoft Whitepaper für den Einsatz von hochverfügbaren und sicheren Cloud Lösungen

Microsoft hat ein 26-seitiges Whitepaper veröffentlicht, welches Schlüssel-Methodiken zur Sicherstellung der Verfügbarkeit von private oder public Cloud Diensten für technische Entscheidungsträger beschreibt.

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Das Ziel dieses Dokumentes ist die Demonstration von Techniken zur Abschwächung der Auswirkung eines Fehlers, die Bereitstellung von hoch-verfügbaren Diensten und die Herstellung eines optimalen Gesamt-Kunden-Erlebnisses.

Das Whitepaper gliedert sich in vier Kapitel. Das erste Kapitel beschreibt die Messung der Betriebssicherheit und der Benutzer-Erwartungen. Das zweite Kapitel geht auf die technischen Erwartungen an Cloud Provider ein und das dritte Kapitel beschreibt die organisatorischen Auswirkungen auf das Unternehmen (z.B. Umgang mit sensitiven Daten). Das letzte Kapitel behandelt den Benutzer und das verwendete Gerät für den Zugang zur Cloud.

Das Whitepaper steht hier kostenlos zur Verfügung: http://download.microsoft.com/download/8/4/5/845ACDAF-0552-4590-920D-066C194E09FA/Deploying%20Highly%20Available%20and%20Secure%20Cloud%20Solutions.pdf

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Microsoft Infrastruktur Vorträge beim Microsoft Day 2013

In wenigen Tagen ist es soweit. Die größte Microsoft Veranstaltung in Österreich öffnet ihre Pforten. Mit dabei ist auch eine Vortragsserie für Microsoft Infrastrukturthemen.

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Gestartet wird mit dem Vortrag “Das Rechenzentrum der Zukunft – schon heute!”. Der Vortrag gibt einen Einblick, wie moderne Rechenzentren die Vorteile der Private und Public Cloud kombinieren, um rasch auf geänderte Geschäftsanforderungen reagieren zu können. Standardisierung, Automatisierung und Self-Service sind die Grundbausteine dazu. Hier ein Überblick über diesen Vortrag:

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Aufbauend darauf wird das Rechenzentrum der Zukunft im Praxiseinsatz vorgestellt. Dieser Vortrag besteht primär aus technischen Demos, um zu zeigen, wie Standardisierung, Automatisierung und Self-Service anhand eines Kundenbeispiels mit Microsoft Werkzeugen realisiert werden. Hier die Beschreibung des zweiten Vortrages im Rahmen der Infrastruktur-Serie:

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Nach dem technischen Einblick erfolgt die prozesstechnische Betrachtung für den Betrieb eines modernen Rechenzentrums. Als Praxisbeispiel wird hier der Betrieb des Kapsch Rechenzentrum “earthDATAsafe” vorgestellt. Hier die Zusammenfassung des letzten Vortrages aus der Infrastrukturserie:

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Und hier nochmal die Zusammenfassung der drei Infrastruktur-Vorträge am Microsoft Day:

  • 11:00-12:00 Uhr: “Das Rechenzentrum der Zukunft – schon heute”
  • 14:20-15:20 Uhr: “Das hybride Rechenzentrum im Praxiseinsatz”
  • 15:45-16:45 Uhr: “Betrieb eines modernen Rechenzentrums in der Praxis”

Das Microsoft Infrastruktur-Team freut sich auf ihre Teilnahme bei unseren Vorträgen und spannende Gespräche in den Pausen.

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Erweiterungen für die Microsoft Fernzugriffs-Lösung “Forefront Unified Access Gateway” (UAG)

Microsoft hat mit der Veröffentlichung von Service Pack 3 weitere Erweiterungen für die Fernzugriffs-Lösung “Forefront Unified Access Gateway” (UAG) hinzugefügt. UAG ermöglicht den sicheren Fernzugriff auf Unternehmensressourcen.

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Je nach Art und Konfiguration des Gerätes, Authentifizierungsstufe oder des Standortes des Gerätes werden Funktionen zur Nutzung der Ressourcen freigeschalten. Als Beispiel möchte ich eine Möglichkeit der Fernzugriffssteuerung auf Outlook Web Access (OWA) anführen. Verwendet ein Mitarbeiter ein vom Unternehmen verwaltetes Gerät und verfügt über aktuelle Patches und Anti-Virensignaturen, dann wird der vollständige Zugriff auf OWA gewährt. Verwendet der Mitarbeiter sein privates Windows 8 RT Tablet, dann wird ihm der Zugang auf OWA gewährt, aber er darf keine Anhänge auf dem Gerät speichern. Mit dieser Lösung lassen sich Zugriffe sehr granular auf Basis von unterschiedlichen Gegebenheiten steuern und liefern so einen präventiven Beitrag zur Sicherung der IT-Compliance.

Hier ein Einblick in die Neuerungen des Service Pack 3 für den UAG:

Unter anderem wird das Publishing des neue Exchange Server 2013 und SharePoint Server 2013 unterstützt. Zusätzlich werden weitere Betriebssysteme, wie Windows 8 (inkl. RT) und Windows Phone 8 unterstützt. Im Bereich der Applikationen wird z.B. der Internet Explorer 10 (Desktop & Modern App) und die Windows 8 Mail App für die Verbindung zu veröffentlichten Exchange Servern unterstützt. Auch der Remote Desktop Client in der Version 8.0 und die neuen Office 2013 Client Applikationen Outlook, PowerPoint, Word und Excel werden unterstützt.

Der Download des SP3 steht hier zur Verfügung: http://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=36788

Das Datenblatt zum Unified Access Gateway ist hier verfügbar: http://download.microsoft.com/download/B/6/A/B6A2EEBA-C51B-4666-89C9-BACC45FC4D8E/UAG_ds_FINAL%20051010.pdf

Veröffentlicht unter Forefront, Lösungen/Werkzeuge